Erfahrene Wirtschaftsprüfer und Treasurer sind die Vergütungs-Stars im Finanz- und Rechnungswesen

boekhouder26

gefunden bei animaatjes.de

Wir haben auf dem Blog schon länger nicht mehr über die Gehälter im Finanz- und Rechnungswesen geschrieben. Deshalb habe ich mich mal im Internet umgesehen und eine Gehaltsübersicht gefunden, die von der Personalvermittlung Robert Half erstellt wurde. Wichtig vorab: Bei der Analyse wird der Unternehmens-bereich des Finanz- und Rechnungs-wesens beleuchtet und nicht die Finanzbranche mit ihren „Boni-Bankern“. Wer also wissen möchte, wo er mit einem Einstieg im Investment-Banking am besten abkassieren kann, ist mit dieser Gehaltsübersicht falsch beraten. ;-)

Die Personalberatung erstellt die Gehaltsübersichten nach eigener Aussage bereits seit 2006 und hat kürzlich die Ausgabe für 2014 vorgelegt. Es handelt sich hierbei nicht um eine repräsentative Vergütungsstudie – das wird gleich auf Seite 2 betont. Für die Gehaltsübersicht sind aber eine Vielzahl von Arbeitgeber- und Bewerberaussagen ausgewertet worden. Und da es sich bei Robert Half um einen der Marktführer in der Vermittlung von Finanzspezialisten handelt, können wir wohl davon ausgehen, dass die Übersicht eine gute Orientierungshilfe darstellt. Letztlich ist das Gehalt immer Verhandlungssache und die wenigsten Menschen verdienen genau DAS Durchschnittsgehalt.

Die gute Nachricht vorab: Robert Half hat die CFO (Chief Financial Officers) oder auf gut deutsch die Kaufmännischen Leiter, zu ihren Zukunftserwartungen befragt. Und die scheinen nicht schlecht zu sein, denn 90% der befragten Manager erwarten eine positive Unternehmensentwicklung, was sich auch bei den Neueinstellungen bemerkbar machen dürfte. Ein Drittel der Befragten wollte im zweiten Halbjahr 2013 neue Stellen schaffen und rund die Hälfte der Befragten hat angegeben, dass sie frei werdende Stellen nachbesetzen wollen. Es wird ja den Finanzexperten gerne nachgesagt, dass sie den „Head Count“ im Unternehmen begrenzen möchten; aktuell scheint das aber nicht der Fall zu sein. Das wollten wir überprüfen und haben mal in der Metastellenbörse ICJobs recherchiert. Am 12. Februar haben wir in der Kategorie “Rechnungswesen, Finanzen, Controlling, Banking”  sage und schreibe 26.392 Stellenangebote gefunden. Bezogen auf die Monatswerte kann der Arbeitsmarkt für Finanzspezialisten den positiven Trend aus 2013 fortsetzen (s. Grafik).

Jobtrend 2013/2014 für Stellen im Finanzwesen und Rechnungswesen

Jobtrend 2013/2014 für Stellen im Finanzwesen und Rechnungswesen

Drei Viertel der von Robert Half befragten Firmen gehen übrigens davon aus, dass es heutzutage herausfordernd ist, qualifizierte Mitarbeiter im Rechnungswesen zu finden; besonders in engen Zielgruppen. Am gefragtesten sind derzeit Finanzanalysten und Finanzmanager, auch das Feld Compliance ist stark umkämpft. Der Buchhalter als “interner Polizist” ist nicht erst seit den aktuellen Skandalen um Mauscheleien bei Großbanken sehr gefragt. Weniger schwierig sehen die Arbeitgeber das Umfeld Audit, Risk-Management und die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Hier scheint das Angebot an Fachkräften größer als die Zahl der Stellenangebote zu sein.

Im Süden scheint für Finanzprofis die Sonne – zumindest finanziell

Robert Half betreibt Büros in vielen deutschen Städten und hat die Verdienstmöglichkeiten regional verglichen. Dabei kam heraus, dass in den süddeutschen Metropolen Frankfurt (114%), Stuttgart und München (beide 111%) die höchsten Gehälter im Vergleich zum Durchschnittseinkommen bezahlt wird. Es folgen Wiesbaden, Düsseldorf, Mannheim und Hamburg (102-105%). Beschäftigte in Köln und Bonn können mit einem Durchschnittseinkommen (98%) rechnen. Auf Abschläge bis 16% müssen sich Finanzspezialisten in den Städten Berlin, Essen und Freiburg einstellen. Warum das so ist? Dazu sagt die Gehaltsübersicht leider nichts. Erfahrungsgemäß spielt hier aber ein Mix aus  verschiedenen Faktoren eine Rolle. Die industrielle Struktur zum Beispiel, der Anteil von Großunternehmen oder Konzernen, die Ballung von Zukunftsbranchen oder margenstarken Unternehmen und nicht zuletzt das Angebot an Fachkräften in der Region.

“Sag mir was Du tust – und ich sag Dir was Du verdienst”

Eine Sache hat mir bei der Gehaltsübersicht sehr gut gefallen. In der Übersicht sind die Gehälter nach verschiedenen Funktionen wie (Junior)-Controller, Senior-Controller, Steuerfachangestellter, Steuerassistent, Wirtschaftsprüfungsassistent, Steuerfachwirt und -berater, Wirtschaftsprüfer, Treasurer und natürlich alle unterschiedlichen Bereiche der Buchhaltung untergliedert. Das ist auch gut so, denn gerade im Finanz- und Rechnungswesen werden Spezialisten sehr unterschiedlich vergütet. Schließlich spreizt sich hier das „Expertentum“ auch sehr weit vom angelernten Buchhaltungssachbearbeiter bis zum promovierten und mehrfach examinierten Wirtschaftsprüfer.

Ferner wird in 5 Ausprägungen nach der Berufserfahrung in den jeweiligen Funktionen unterschieden. Das finde sicher nicht nur ich spitze. Denn es macht einen Riesenunterschied, ob ich gerade mal 2 Jahre im Beruf stecke oder ein erfahrener Buchhalter mit 15 Jahren Berufspraxis bin. In den verschiedenen Funktionsbereichen werden dann auch noch die Führungsrollen vergütungstechnisch analysiert – Leiter Controlling oder CFO zum Beispiel.
Die Treasurer und Wirtschaftsprüfer sind die heimlichen Vergütungs-Stars im Rechnungswesen. Es ginge jetzt zu weit, die ganzen Tabellen abzutippen. Das würden die Leute von Robert Half sicher nicht gerne sehen. Wen es interessiert, der kann sich die Detailanalyse direkt über die Webseite von Robert Half kostenfrei runterladen.

Wo kann ich denn als Finanzexperte nach 6-9 Jahre im Job am besten verdienen?

Wo sind die Vergütungsmöglichkeiten am Besten? Wer sich danach orientiert, sollte möglichst nicht in der „klassischen“ Finanzbuchhaltung einsteigen. Nach 6-9 Jahren Berufserfahrung ist hier bei rund 63.000-73.000 Euro Jahresgehalt das Ende der Fahnenstange erreicht (als Financial Analyst). Als Senior Controller sind schon 65.000-81.000 Euro Jahresgehalt drin. Noch besser sind die Möglichkeiten im Treasury (70.000-85.000 Euro) oder in der Steuerberatung (69.000-86.000 Euro). Wer es schafft, das (schwierige) Wirtschaftsprüfer-Examen abzuschließen, dem stehen zumindest finanziell alle Wege offen. Mehr als die Wirtschaftsprüfer verdienen im Finanzbereich nur noch die Führungskräfte – und die „Bonus Banker“ aus dem Investment-Banking. Aber das ist ja wieder eine andere Geschichte. ;-)

Webinar-Rückschau zum Equal Pay Day

Vor gut 1,5 Wochen habe ich hier auf mein Webinar zum Thema “Einstiegsgehälter und Gehaltsverhandlung” hingewiesen, das ich auf Einladung von Melanie Vogel von Career-Webinars.com durchgeführt habe. An dieser Stelle nochmal meinen Dank an Melanie für die gute Organisation, die Einrichtung des Webraums und natürlich das Marketing. :-)

Obwohl ich bereits etliche Webinare durchgeführt habe, war ich ehrlich gesagt dieses Mal ein bisschen aufgeregt und das aus zwei Gründen: Erstens ist meine Internetbandbreite in meinem Heimatstädtchen am Fuße der Schwäbischen Alb mit 1 MB/s ziemlich unterdimensioniert für moderne Kommunikationstechnik und Tonübertragung. Zweitens konnte ich mein neues Bluetooth-Headset hier zum ersten Mal live testen. Die Nervosität war dann aber unbegründet und zwei Beweise konnten erbracht werden: In Notzingen kann man Webinare durchführen und ein 17 Euro Headset von Amazon kann man durchaus semiprofessionell benutzen.

Jetzt aber genug der Vorrede, kommen wir zum Webinar.

webinarBei Webinaren ist es ja immer spannend für die Veranstalter, wie viele Teilnehmer sich letztlich im Webraum einfinden. Laut Melanie waren 40 Teilnehmer angemeldet. 28 sind dann tatsächlich gekommen, was eine ganz gute Quote ist. Und mit 28 Teilnehmern kann man ja auch gut arbeiten. Ich frage anfangs immer nach, wer die Teilnehmer sind und was sie für einen Ausbildungshintergrund haben, denn die meisten kommen mit Nicknames rein und aus denen wird ja kaum einer schlau. Passend zum Equal Pay Day hat sich das Teilnehmerfeld in etwa hälftig auf die beiden Geschlechter verteilt. Die Studienrichtungen waren breit gestreut. Es waren sogar Ingenieurabsolventinnen im Feld. Daimler, BMW und VW wäre mit ihren “Women in Engineering Events” das Wasser im Munde zusammen gelaufen ;-)

Die Einstiegsgehälter in der Präsentation wurden auf Basis der Gehaltsstudie 2012 von alma mater, einem Personalberater speziell für Akademiker, präsentiert. alma mater führt die Studien seit mittlerweile 8 Jahren durch und die 2013er Studie ist gerade in Arbeit. Nach Ostern 2013 sollten die Ergebnisse unter www.alma-mater.de kostenfrei zum Download bereitstehen. Über die Gehaltsstudie selbst will ich in diesem Post nicht viel schreiben. In früheren Blogposts ist mehrfach über die Ergebnisse berichtet worden.

Interessant war auch in diesem Webinar wieder, wie wichtig Aufklärung gerade für Nachwuchskräfte und Young Professionals über dieses komplexe Thema ist. Den meisten Teilnehmern war nicht klar, inwiefern regionale Einflussgrößen und die Firmengröße, aber natürlich auch die unterschiedlichen Branchen auf das Gehalt einwirken. Für mich, wie viele andere Personalberater, ein alter Hut – sind dann doch auch in diesem Webinar wieder viele überrascht gewesen, mit welchen Gehaltseinbußen zum Beispiel in manchen Regionen zu rechnen ist. Es ist eben nicht so, dass jeder das Durchschnittsgehalt bezieht. Gut, dass Arbeitgeber mit den “Fringe Benefits” dagegensteuern können. Klar, der Dienstwagen ist für viele Berufseinsteiger erst mal nicht drin, aber es gibt viele andere Zusatzleistungen, die auch kleinere Arbeitgeber gerne an ihre Mitarbeiter weitergeben – von (A)ltersvorsorge bis zum (W)armen Essen in der Kantine ;-). Den Teilnehmern war in großen Teilen nicht bewusst, dass sie nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit ein Anrecht auf betriebliche Altersvorsorge haben.

Besonders viele Fragen im Chat kamen beim Thema Gehaltsverhandlung hoch. Hier spürt man einfach, dass den meisten Arbeitnehmer in diesem Feld einfach die Routine fehlt; den Berufseinsteigern im Besonderen. Die meisten Teilnehmer waren rege in der Diskussion und so kamen viele Fragen hoch, die ich hoffentlich beantworten konnte. Falls nicht, darf mich jeder ansprechen – gerne auch über dieses Blog.

Einfach, aber trotzdem immer wieder wichtig zu betonen sind die drei Basisfaktoren für eine Gehaltsverhandlung: Die Innere Einstellung, Verhandlungsstrategie und Rhetorische Fitness.

webinar2Die Innere Einstellung ist wichtig fürs Selbstbewusstsein. Wie will man in die Verhandlung gehen? Um eine kleine Erhöhung bitten oder einen ordentlichen Aufschlag für hervorragende geleistete Arbeit und gute Ideen und knackige Ziele für die nähere Zukunft einfordern. Das muss sitzen und passen. Jeder sollte sich im Vorfeld seine Stärken (und Schwachstellen) selbst bewusst machen.

Die Verhandlungsstrategie steht für eine gute Vorbereitung und Sammlung starker Argumente. Was hat man seit der letzten Gehaltserhöhung Besonderes geleistet? Wo konnte man seinem Arbeitgeber Geschäft, Umsatz, Profit oder alternativ Kostenersparnisse bescheren? Welche Ideen wurden umgesetzt? Hat man deutlich mehr Verantwortung übernommen, oder gar einen neuen Job? Diese Argumente sollte jeder Mitarbeiter in der Verhandlung parat haben. Mein Tipp: Alle Argumente am besten aufschreiben und mitnehmen.

Drittens ist die rhetorische Fitness nicht unwichtig. Wer im Gespräch rumstottert, wenn es heikel wird und nur noch im Konjunktiv fabuliert – “Könnte eventuell eine Prämie für Sie interessant sein?” – macht es seinem Vorgesetzten leicht. Aber wer will schon leichte Beute im Gehaltspoker sein? Sicher wird nicht aus jedem Menschen ein begnadeter Redner, Moderator, Polit-Star. Aber eine übersichtliche Vehandlungssituation wie eine Gehaltsverhandlung kann jeder üben und sich fit machen.

Ich habe im Webinar wieder gemerkt, dass das Thema noch einiges an Fragenpotenzial aufwirft und habe mir deshalb vorgenommen, in der nahen Zukunft mehr darüber zu schreiben. Wenn Ihr besondere Themen oder Wünsche habt, bitte einfach bei mir melden.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend.

Bis bald
Jürgen

Infografik: Gehaltsentwicklung in Deutschland

Liebe Leser des Gehälterblogs,

wir von alma mater analysieren mit unserer Gehaltsstudie die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen. Unser Blog soll aber auch dazu dienen, Themen aus der Welt der Gehälter abzudecken und Euch Zahlen aus verschiedenen Bereichen zu liefern.

Ideal passt dazu die Infografik, die mich gestern Abend per E-Mail erreichte. Infografiken.com hat mit den Daten von statista.de und destatis.de eine Grafik zur Gehaltsentwicklung in Deutschland erstellt. Die Infografik zeigt das durchschnittliche Bruttomonatseinkommen vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer. Die angegebenen Zahlen stellen das Gesamtgehalt vor Abzug von Steuern und dem Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherungsbeiträge dar.

Am besten verdienen demnach Beschäftigte in der Informations- und Kommunikations-Branche. Dort liegt das durchschnittliche Bruttomonatseinkommen bei beachtlichen 4.430 €. Aber auch die Branche der Freiberuflichen, der wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, der Energieversorgungs-Sektor und die Finanz- und Versicherungsdienstleistungs-Branche zahlen über 4.000 € brutto / Monat.

Schlechter sieht es für die Beschäftigten im Bereich Gastgewerbe und Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen aus. Dort liegen die Werte mit 1.972 € bzw. 2.176 € um über 2.000 € brutto/Monat niedriger als in den bestbezahlten Branchen. Für weitere Branchen und eine Gehaltsentwicklung empfehle ich Euch einen Blick auf die Infografik.

Zur vollständigen Ansicht bitte auf die Infografik klicken! Quelle: www.infografiken.com

In den nächsten Tagen gibt’s dann die lang erwartete IT-Detailanalyse der Gehaltsstudie 2012 von alma mater. Seid gespannt!

bis bald,

Marco vom Gehälterblog

Detailanalyse I: Trainee-Gehälter

Liebe Leser des Gehälterblogs,

die alma mater Gehaltsstudie 2012 brachte viele interessante, spannende und zum Teil auch überraschende Ergebnisse ans Licht. Deshalb veröffentlicht alma mater auch in diesem Jahr wieder Analysen aus unterschiedlichen Branchen und Funktionsbereichen. Heute möchte ich Euch die Detailanalyse „Traineegehälter“ vorstellen.

Angebot  und Verdienst der Traineeprogramme nach Abschluss

Rund jedes fünfte Unternehmen, das sich an der Gehaltsstudie 2012 beteiligt, bietet Traineeprogramme an. Am höchsten lag der Wert für den Bachelor. 23,2% der Firmen gaben an Traineestellen mit Absolventen dieses Abschlusses zu besetzen. Master- und Diplom-Absolventen lagen bei unter 20%.

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Auch die Verdienstmöglichkeiten liegen für die unterschiedlichen Abschlussarten verschieden hoch. Bachelor-Absolventen verdienen durchschnittlich etwa 1.500 € pro Jahr weniger als Master-Absolventen. Am höchsten liegt der Wert mit 38.385 € bei Trainees mit dem Diplom. Mit diesen besseren Verdienstmöglichkeiten wird die höhere Qualifikation durch den Master-/Diplom-Abschluss honoriert. Allerdings sollte man an dieser Stelle beachten, dass Absolventen mit dem Bachelor im Regelfall schon zwei Jahre früher in das Berufsleben starten und somit Berufserfahrung sammeln können. Dies kann für den späteren beruflichen Aufstieg förderlich sein.

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Welche Branche bezahlt Ihre Trainees am besten?

Spannend ist die Frage in welcher Branche Trainees am besten verdienen. Die folgende Tabelle zeigt die Verdienste in 19 unterschiedlichen Branchen – sowohl nach arithmetischem Mittel als auch nach Median.

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Dabei fällt auf: Die Bandbreite der Verdienstmöglichkeit ist sehr groß.  Besonders in den Branchen Elektrotechnik, KFZ-Zulieferer, Bank, Fahrzeug und Maschinenbau werden Traineeprogramme sehr gut vergütet. In allen Sektoren liegt das Durchschnittsgehalt bei über 43.000 €. Ernüchternde Zahlen liefert die Detailanalyse dagegen für die Branchen Groß- und Außenhandel, Öffentlicher Dienst und besonders bei den Medien. In letztgenannter liegt das durchschnittliche Brutto-Jahresgehalt gerade einmal bei 25.716 € und somit rund 1.500 € brutto / Monat weniger als in den Spitzenbranchen.

Weitere Auswertungen der Detailanalyse im kostenlosen Download

Weitere Auswertungen für Traineegehälter gibt es im Ergebnisbericht der Detailanalyse. Diesen können kostenlos registrierte Nutzer bei alma mater kostenfrei downloaden. Alle Informationen zur Registrierung und zum Download gibt’s auf der Gehaltsstudienseite. Neben den in dieser Detailanalyse aufgeführten Einflussfaktoren spielen auch bei Traineestellen weitere Indikatoren hinein. Dazu zählen die Art des Trainee-Programms, die unterschiedliche Gewichtung der Trainee-Funktion sowie natürlich die Qualifikation des Bewerbers. Weitere Informationen dazu hat alma mater in einem JobSpezial zusammengestellt, dass Ihr unter http://www.alma-mater.de/de-jobspezial2#Dez10 findet.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

bis bald

Marco vom Gehälterblog

Gehälter in der Werbebranche

Hallo liebe Leser des Gehälter-Blogs,

wie Ihr schon mitbekommen habt, haben wir von alma mater inzwischen den Ergebnisbericht der Gehaltsstudie 2012 veröffentlicht. Diesen könnt Ihr Euch nach kostenloser Registrierung kostenfrei bei alma mater downloaden. Alle nötigen Infos dazu findet Ihr unter www.alma-mater.de/de-gehaltsstudien Wir werden in nächster Zeit Detailanalysen zur Studie auf diesem Blog veröffentlichen. Seid gespannt! Mit der ersten Detailanalyse ist schon in der kommenden Woche zu rechnen. Ein Klick und Blick auf den Blog lohnt also immer.

Gehälter in der Werbebranche

Da wir den Blog ja aber auch gerne als Übersicht über aktuelle Gehaltsentwicklungen und aktuelle Themen zu Verdiensten nutzen, möchte ich Euch heute eine tolle Infografik zeigen, die mich vergangene Woche per Mail von der Seite www.gehalt.de erreicht hat. Diese beschäftigt sich mit den Verdienstmöglichkeiten in der Werbebranche und zeigt, welche Gehälter unterschiedlich Beschäftigte in einer Werbeagentur erhalten können. Dazu zählen die Berufe: Geschäftsführer, PR-Managerin, Marketing, Controller, Creative Director, Projektmanager, Konzepter, Junior Art Director, Designer und Texter.

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Als Datenbasis für diese Illustrationen dienen 5.109 Daten aus unterschiedlichen Werbeagenturen. Falls Ihr Euch für weitere detaillierte Statistiken der Gehälter in der Werbebranche interessiert, empfehlen wir Euch folgenden Link http://www.gehalt.de/news/Die-Werbebranche-und-ihre-Gehaelter.

Webinar zum Einstiegsgehalt

Am vergangenen Dienstag durfte ich mit unserem Geschäftsführer Jürgen Bühler ein kostenfreies Webinar zum Thema „Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen“ halten. Datenbasis dafür war die Gehaltsstudie 2012. Wir haben das Webinar aufgezeichnet und es in unserem Webinar-Archiv zur Verfügung gestellt. Wenn Ihr Euch also über  Einstiegsgehälter informieren wollt, werft einfach einen Blick auf unseren Webinar-Blog. Dort findet Ihr auch immer aktuelle Ankündigungen für künftige kostenfreie Fachvorträge und alles aus der Welt der Online-Seminare. Soviel sei verraten: Für die nächsten Wochen ist ein weiteres Webinar zu diesem Thema geplant. Seid also gespannt!

Ich wünsche Euch noch eine schöne Rest-Woche,

bis bald

Marco vom Gehälterblog

Entwicklung der Teilnehmerzahl der alma mater Gehaltsstudie

Hallo liebe Leser,

wie im vorherigen Post geschrieben, werden bald die aktuellen Zahlen der alma mater Gehaltsstudie 2012 veröffentlicht. Die Zahlen sind inzwischen ausgewertet und ein Großteil der Daten ist auch schon in Tabellen und Abbildungen illustriert. Wir sind also im Endspurt.

Für mich als Neuling, was das Auswerten der Studie angeht, war interessant zu erfahren, wie sich die Teilnehmerzahlen in den acht Jahren der Studie entwickelt haben und wie viele Gehaltsangaben jeweils zusammen kamen. Wie klein die Gehaltsstudie im Jahr 2005 begann, zeigt ein Blick auf die Zahl der teilnehmden Firmen. Nur 181 Unternehmen gaben 1038 Gehaltsangaben. Den ersten richtig großen Sprung gab es vom Jahr 2007 ins Jahr 2008. Die Teilnehmerzahl hatte sich verdreifacht.

Das hohe Niveau konnte im Jahr 2009 nicht ganz gehalten werden. Im Jahr 2012 wurde erstmals die 1.000 Teilnehmer-Marke geknackt und auch 6.327 Gehaltsangaben sind der mit Abstand höchste Wert. Der Trend verrät zweierlei: Zum einen wird die Datenbasis immer besser und somit auch die Ergebnisse valider, zum anderen sind verlässliche Zahlen gefragt. Nicht nur bei den Studierenden und Absolventen, sondern auch die Unternehmen sind sehr interessiert wie sie sich mit den Gehältern im Markt bewegen.

Freut Euch schon auf den nächsten Blog-Artikel, denn wir werden erste Zahlen aus der 2012er Studie für den Bereich Praktika hier veröffentlichen.

Bis bald,

Marco vom Gehälterblog

Die Gehaltsstudie 2012 – Der Countdown läuft

Liebe Leser des Gehälterblogs,

lange Zeit gab es auf diesem Blog keinen neuen Eintrag, doch ab heute ist es wieder soweit. Mein Name ist Marco und ich bin der Nachfolger von Sabrina bei alma mater. Mehr zu mir erfahrt Ihr auch auf dem Jobmobil-Blog, dort habe ich mich vor ein paar Monaten bereits vorgestellt.

Für heute habe ich eine kurze Info für Euch: Die alma mater Gehaltsstudie mit den Einstiegsgehältern für Hochschulabsolventen ist auch in diesem Jahr durchgeführt worden. Von Ende November bis Ende Februar hatten Unternehmensvertreter die Möglichkeit an der Umfrage zur Studie teilzunehmen. Letztendlich konnten wir einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Zum ersten Mal in der Geschichte der alma mater Gehaltsstudie nahmen über 1.000 Unternehmen an der Befragung teil. Dabei kamen 6.327 Gehaltsangaben zusammen – eine gute Basis, um umfangreiche Analysen durchzuführen.

Die Auswertung der Studie ist momentan noch in vollem Gange. Die ganzen Zahlen wollen sortiert, ausgewertet, interpretiert und für Euch aufbereitet werden. Wir sind schon ein gutes Stück vorangekommen und werden Euch die gesamte Studie wohl in den nächsten Wochen wieder kostenlos zur Verfügung stellen. Bis dahin könnt Ihr Euch gerne die Gehaltsstudie aus dem Jahr 2011 downloaden. Dazu ist lediglich eine kostenlose Registrierung bei alma mater nötig.

Der Gehälterblog wird Euch in Zukunft über den aktuellen Stand der Studie auf dem Laufenden halten und auch einige Detailanalysen für Euch bereithalten.

Seid gespannt,

bis bald

Marco für den Gehälterblog

Aktuelle Gehaltsstudie für Berufseinsteiger

Hallo liebe Leser,

seit einiger Zeit gibt es die neue alma mater Gehaltsstudie. Diese ist mit 28 Seiten wieder sehr umfangreich und erste Detailanalysen ergänzen das Zahlenrepertoire wieder einmal um ein vielfaches. Wen wundert es auch, wenn man weiß, dass wieder über 900 Unternehmen an der Studie teilgenommen haben!? ;-)

Hier aber einmal die wichtigsten Ergebnisse der Gehaltsstudie 2011 für Hochschulabsolventen auf einen Blick:

Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt von Berufseinsteigern mit einem Abschluss von einer Universität oder Fachhochschule liegt bei rund 40.000 € (Median).

Betrachtet man die Bezahlung der Berufseinsteiger in den verschiedenen Abteilungen („Funktionen“), liegen Einsteiger in den Bereichen Fertigung und Forschung und Entwicklung mit 42.000 € brutto/Jahr ganz vorne. Der Großteil der Funktionen wird durchschnittlich mit 40.000 € brutto pro Jahr entlohnt. Bis zu 8,33 % weniger erhalten Trainees.


Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

Wichtig bei den Gehältern ist auch die Größe eines Unternehmens. In Konzernen (über 5.000 Mitarbeiter) sind die Verdienstmöglichkeiten am höchsten und nehmen mit sinkender Mitarbeiterzahl ab. So werden in Konzernen Einstiegsgehälter von über 43.438 € erzielt, die somit mehr als acht Prozent über dem Durchschnitt liegen. In Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Arbeitnehmern liegen die Gehälter 15,1 % unter dem Durchschnitt, was ungefähr 34.000 € ausmacht. Ein ganz schöner Unterschied, wenn ihr mich fragt!

Wie im Vorjahr sind es die Branchen Medien, Zeitarbeit, öffentlicher Dienst und sonstige Dienstleistungen, in denen Absolventen weniger als in anderen Branchen verdienen. Auch die Tourismusbranche liefert mit einem Durchschnitt von 27.000 € ein sehr ernüchterndes Ergebnis. Besonders hohe Gehälter sind in der Branche Automotive möglich. Dort liegt der Median bei 48.000 €.

Regional betrachtet sind die Chancen auf ein überdurchschnittliches Gehalt in den Bundesländern Bayern, Saarland, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sehr gut. Dort betragen die Mittelwerte mindestens 41.000 €. Berlin ist das Schlusslicht unter den Bundesländern und weist ein Durchschnittsgehalt von 38.834 € auf.

Das erste Mal hat die Personalvermittlung auch nachgefragt, ob die Unternehmen einen Unterschied bei der Bezahlung von FH- und Uni-Absolventen machen. Das Ergebnis ist beruhigend für alle diejenigen, die von einer Fachhochschule kommen: Einen Unterschied machen nur wenige Arbeitgeber und wenn, dann liegt dieser bei 17 %. Einen ähnlichen Aufschlag von 20 % erhalten Kandidaten, die promoviert oder habilitiert haben.

Die durchschnittlichen Vergütungen von Praktika und Abschlussarbeiten liegen bei 619 € und 687 €.

Mehr Details gibt es natürlich bei alma mater. Dort kann man sich nach erfolgreicher Registrierung die Studie kostenlos herunterladen. Aber auch in der Kategorie „JobSpezial“ werden immer wieder Detailanalysen veröffentlicht, die auch als Gast zugänglich sind!

Liebe Grüße!

Sabrina vom Gehälterblog

Was können Berufseinsteiger eigentlich als Trainee verdienen?

Hallo liebe Leser,

seit Kurzem gibt es auch eine Detailanalyse von Trainee-Gehältern. Hierbei handelt es sich um eine weitere Detailanalyse der alma mater Gehaltsstudie 2010. Man kann sie sich natürlich kostenlos komplett herunterladen aber ich dachte mir, ich schreibe euch eine kleine Zusammenfassung als Überblick!

Laut Studie verdienen Trainees verdienen jährlich zwischen 10.500 € und 60.000 € brutto. Dies sind natürlich nur die Extremwerte, die von den Respondenten angegeben wurden aber immerhin gut 50.000 € voneinander entfernt liegen. Zieht man zu den Extremwerten die Quartilswerte hinzu, wird die Gehaltsspanne ein wenig enger. Das durchschnittliche Trainee-Gehalt wurde in der Studie mit dem Median, über und unter dem jeweils 50 Prozent der Angaben liegen, bestimmt. Dies beträgt 38.000 €, was 1.933 € weniger als das allgemeine Durchschnittsgehalt für Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss, ist. Letzteres wurde bereits im Gesamtbericht 2010 bekannt gegeben.

Die Auswertung nach Regionen, für die die Postleitzahlgebiete genommen wurden zeigt, dass die Postleitzahlgebiete 0, 1 und 2 ( Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und den Großteil von Niedersachsen) keine sind, in denen Trainees ehemalige Kommilitonen beim Gehaltsvergleich ausstechen. Es fällt jedoch auf, dass das südliche Postleitzahlgebiet 8 (Südliches Bayern und ein Teil des angrenzenden Baden-Württembergs) das ausgewertete durchschnittliche Trainee-Gehalt mit 34.982 € am geringsten ausfällt. Und auch das Baden-Württembergische Gebiet 7, rund um Stuttgart, kann im Vergleich nicht mit Spitzengehältern auftrumpfen. Dabei sind es besonders die letzten beiden Regionen, in denen die Gehälter eher überdurchschnittlich hoch sind. Dennoch ist das Gehaltsgefälle bei den Traineegehältern mit 2.249 € eher gering und ich würde diese nicht auf die regionale Lage der Unternehmen zurückführen.

Bei den Gehältern hinsichtlich des Abschlusses liegt tatsächlich der Master mit 36.217 € brutto/Jahr vorn. Fast gleich viel verdienen Absolventen mit Diplom: das durchschnittliche Jahresgehalt liegt hier bei 36.069 €. Trainees mit einem Bachelor-Abschluss können durchschnittlich 35.018 € erwarten.. Die Gehaltsunterschiede zwischen Direkteinstiegs- und Trainee-Position sind für Bewerber mit Master-Studium jedoch am höchsten. So müssen Trainees mit Master mit circa 10 % weniger Gehalt als bei einem Direkteinstieg rechnen. Mit einem Bachelor sind die finanziellen Einbußen geringer und liegen bei 8,68 %.

Laut Studie verdient ein Trainee in größeren Unternehmen mehr als in kleineren. So kann ein Absolvent in Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern mit einem Gehalt von durchschnittlichen 25.683 € rechnen. Stiege er/sie in einem Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 10 und 100 ein, läge das Jahresgehalt schon bei knapp 36.000 €. Ein wichtiger Grund für die vergleichsweise hohen Gehälter in großen Unternehmen und Konzernen ist, dass Unternehmen in solchen Größen meist an einen Tarifvertrag gebunden sind.

Eine extrem wichtige Einflussgröße bei Gehältern ist die Branchenzugehörigkeit eines Unternehmens. Klare Führung übernehmen die Versorgungsbranche und die Branche „Bank/Finanz“ (inkl. Versicherungen). Hier werden Trainee-Gehälter gezahlt, die zum größten Teil zwischen 39.000 € und 45.000 € liegen. Nur knapp weniger verdienen Trainees in der Branche „E-Technik“, zu der auch Unternehmen aus den Bereichen Nachrichtentechnik und Feinwerktechnik gezählt wurden, bei Fahrzeugherstellern (inkl. Zulieferer) und in Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche. Auch hier sind Durchschnittsgehälter von 40.000 € üblich. Weit von diesem Einkommen entfernt sind Hochschulabsolventen, die als Trainees in den Branchen „Sonstige Dienstleistungen“, im öffentlichen Dienst oder in der Medien-Branche tätig sind.

Ich hoffe, die Zahlen sind für den einen oder anderen interessant und helfen bei der ersten Gehaltsverhandlung!

Liebe Grüße, schöne Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2011!

Sabrina vom Gehälterblog

So viel verdienen Hochschulabsolventen in IT-Berufen – II

…was lange währt wird gut – sagt man. Darum nun Part zwei der Zusmmenfassung der Detailanalyse von IT-Einstiegsgehältern. Was die unterschiedlichen Funktionen und Abschlüsse beim Gehalt ausmachen, habe ich ja bereits in meinem letzten Artikel geschrieben. Wenden wir uns also den Branchen und dem Einfluss der Unternehmensgröße zu!

Einstiegsgehälter von ITlern nach Branche

IT-Einstiegsgehalt-Branche

Bildquelle: alma mater GmbH

Wie in der Grafik gut zu sehen, werden die höchsten Gehälter für Hochschulabsolventen mit wenig Berufserfahrung in der Versorgungs- und der E-Technik-Branche gezahlt. Platz drei belegt die Bank/Finanz-Branche, zu der die Personalvermittlung auch Versicherungen zählt. Ähnliches gilt für die Bezahlung der Absolventen in IT-Funktionen. Auch hier liegt die Versogungsbranche vorn – und zwar mit 41.722 € p.A.. Fast ebenso gut zahlen Banken, Versicherungen und Unternehmen aus dem Finanzwesen (Platz zwei), die Logistik-Branche, Firmen aus der Branche Chemie, Pharma und Medizin und Elektro-Technik: bei letzterer liegt das Bruttojahresgehalt bei brutto 41.164 €. Ganz schlecht sieht es in der Medienbranche aus, denn die bildet (wie immer?) das Schlusslicht in Sachen Bezahlung.

Konzerne und Kleinstunternehmen

Nicht neu ist, dass Gehälter im Regelfall mit der Anzahl der Mitarbeiter steigen. Und nicht anders sieht es bei den IT-Einstiegsgehältern aus. Die Spanne zwischen Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitern und großen Unternehmen ist jedoch mit 9.824 € nicht gerade gering:

Vergleich-IT-Gehalt-Absolventen-Mitarbeiter

Bildquelle: alma mater GmbH

Dennoch denke ich, dass sich ein Einstieg in kleineren Unternehmen für Berufseinsteiger eher als lohnen kann und viele andere Vorteile mit sich bringt:
So bringt die Arbeit in kleinen Unternehmen oftmal entschieden mehr Abwechslung mit sich. Denn anstelle von extrem straff getrennten Abteilungen und Aufgabengebieten werden Mitarbeiter in kleineren Unternehmen eher für abteilungsübergreifende oder fachfremde Aufgaben herangezogen. Zudem sind durch die Größe die Entscheidungswege kürzer und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen auch intensiver. Und darum haben die Autoren der Gehaltsstudie meiner Meinung nach auch Recht wenn sie schreiben, dadurch würden KMUs “so ein enormes Maß an beruflichem Entwicklungspotential” bieten “,welches sich nicht selten in wertvolle Erfahrungswerte ummünzen lässt.”

…demnächst gibt es dann eine Zusammenfassung von einer weiteren Detailanalyse. In der geht es um Trainee-Gehälter!

Bis dahin beste Grüße!